Der Hannah Assil Community Wald
Jetzt Wald schützenFür die Natur. Für die Tiere. Für die Zukunft.
Hannah Assil versucht seit jeher, die Schönheit und Vielfalt unserer Natur mit ihrer Kamera einzufangen – um sie zu teilen und gleichzeitig ein Stückchen zu bewahren. Aus diesem Grund schützt Hannah nun auch gemeinsam mit Wilderness International bedrohte Regenwälder in Kanada und Peru.
Für jede Bestellung aus ihrer „NaturVerliebt“-Kollektion bei MyMerch geht 1€ an Wilderness International. So trägst jeder Kauf direkt dazu bei, einzigartige Lebensräume zu bewahren – dauerhaft und rechtssicher.
Mach mit und schütze jetzt dein Stück Wildnis - für dich selbst oder als Geschenk!
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m2 Urwald
für immer geschützt und so sichergestellt, dass
Tonnen CO2
dauerhaft in der Biomasse des Waldes gebunden bleiben
Schon seit ich denken kann, spielt der Wald eine ganz besondere Rolle in meinem Leben. Egal ob der vertraute Wald bei mir zuhause, die unendlichen Weiten Kanadas oder die Regenwälder Perus – jeder dieser Orte trägt seinen ganz eigenen Fingerabdruck. Diese wilden, unberührten Lebensräume sind nicht nur wunderschön – sie sind auch unersetzlich. Deshalb möchte ich mich als Botschafterin bei Wilderness International dafür einsetzen, dass sie erhalten bleiben.
Jeder Beitrag zählt!
Das Wichtigste zu deiner Spende im Überblick
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konkrete Verwendung
1 € Spende schützt 1 m² Regenwald. -
gut fürs Klima
so bleiben 60 kg CO2 dauerhaft in lebender Biomasse gebunden. -
transparent
du erhältst eine Urkunde mit den Geokoordinaten und einem Luftbild des geschützten Waldstücks. -
dauerhafte Wirkung
Deine einmalige Spende garantiert den dauerhaften Schutz des Gebiets.
Deine Wildnis-Urkunde
Der Hannah Assil Community Wald in Kanada
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dauerhaft in der Biomasse des Waldes gebunden bleiben
Eindrücke aus dem Schutzgebiet in Kanada
Hannah Assil Community Wald in Peru
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in Peru für immer geschützt und so sichergestellt, dass
Tonnen CO2
dauerhaft in der Biomasse des Waldes gebunden bleiben
Eindrücke aus dem Schutzgebiet in Peru
Häufige Fragen
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Wer ist Wilderness International und was macht die Organisation?
Wilderness International ist eine gemeinnützige Umweltschutz-Organisation, die sich eines zum Ziel gemacht hat: die letzten einzigartigen Wald- und Wildnisgebiete der Erde für immer zu schützen. Dafür kauft Wilderness International Landstücke per Grundbucheintrag, um diese rechtssicher und dauerhaft zu schützen. Die Landkäufe werden durch Spenden für sogenannte Wildnispatenschaften refinanziert. Wildnispaten erhalten eine personalisierte Urkunde mit den exakten Geokoordinaten des geschützten Waldstückes.
WI Deutschland und WI Kanada wurden 2008 von 25 Menschen aus sechs Ländern, 24 verschiedenen Berufsfeldern und im Alter von 18 bis 69 Jahren gegründet. 2019 kam dann die peruanische Organisation zum Schutz des tropischen Regenwaldes dazu. Heute besteht Wilderness International aus drei Schwesterstiftungen:
Hinter Wilderness International Deutschland stehen außer den Gründungsstifter:innen acht Mitglieder des Stiftungsrats, drei Vorstandsmitglieder, unser operatives Team, viele Ehrenamtliche und unzählige Spender:innen, Partner:innen, Sponsor:innen und Unterstützer:innen. Mehr dazu erfährst du auf der Seite “Wilderness International Deutschland”.
Bei Wilderness International Kanada kümmern sich neben Tobias Hürten und Kai Andersch auch Marco Lou, Tyler Bruce und Stephen Gabrysh direkt vor Ort um unsere Partnerschaften, Landkäufe, Expeditionen und den Schutz unserer Waldflächen. Außerdem engagieren sich auch hier Freiwillige, Spender:innen und Unterstützer:innen. Mehr dazu findest du unter „Wilderness International Kanada“.
Für Wilderness International Peru bilden die sieben Gründer:innen den Stiftungsrat. Vor Ort kümmert sich der Präsident der Organisation, Dr. Chris Kirkby, gemeinsam mit einem Waldhüter:innen-Team und dem Rest des operativen Teams um die Kontrolle der Schutzgebiete, die Forschungsarbeit / Biodiversitätsmonitoring in den Wäldern, die Suche und den Kauf neuer Landstücke sowie um Projekte mit lokalen Schulen, Communities und Partnern. Mehr Informationen findest du auf der Seite “Wilderness International Peru”.
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Welche Verpflichtungen ergeben sich für mich durch die Patenschaft?
Für dich ergeben sich keine weiteren Verpflichtungen. Die Spende ist einmalig, und ermöglicht uns als Stiftung, den langfristigen Schutz des Gebiets sicherzustellen. Die Patenschaft ist eine symbolische. Das Waldgebiet bleibt in Besitz der Stiftung. -
Wie stellt ihr den langfristigen Schutz der Gebiete sicher?
Wir schützen die von uns ausgewählten Gebiete ausschließlich durch Kauf mit Grundbucheintrag und in Ländern mit hoher Rechtssicherheit. Alle drei internationalen Stiftungen (Peru, Kanada, Deutschland) werden als Eigentümerinnen ins Grundbuch eingetragen. Die Waldgebiete, die wir als Stiftungen gekauft haben, kann uns keiner mehr abkaufen, und auch wir dürfen die Waldgebiete nicht mehr verkaufen.
Die Organisationsform der Stiftung verhindert, dass die Rechte über die Verfügung von Eigentum bei einer einzelnen Person liegen und sichert das dauerhafte Bestehen. Hier erfährst du mehr über die Langlebigkeit des Stiftungskonzepts. Unsere Satzung legt fest, dass die Landstücke unberührt gelassen und lediglich zu Forschungs- und Dokumentationszwecken aufgesucht werden.
In Kanada:
Unsere Schutzgebiete in Kanada sind aufgrund ihrer Abgelegenheit und dem unerschlossenen Gebiet nur unter großem finanziellen, materiellen und zeitlichen Aufwand und nicht ohne Risiko erreichbar. Zudem sorgt die große Rechtssicherheit in Kanada dafür, dass eine Beschädigung von Land starke Sanktionen nach sich zieht. Der British Columbia Trespass Act verbietet es eindeutig, Privatland zu betreten. Verstöße werden auf Klage gerichtlich verfolgt, selbst wenn kein Schaden entstanden ist. Außerdem besuchen und kontrollieren wir die Gebiete im Rahmen regelmäßiger Forschungsaufenthalte und haben Partnerschaften mit lokalen Unternehmen, die uns unterstützen. In Kanada haben wir außerdem den Vorteil, dass Eigentum kulturgeschichtlich einen sehr hohen Wert hat und respektiert wird.
In Peru:
In Peru haben wir Waldhüter:innen (Forest Guardians) vor Ort, zu deren alltäglichen Aufgaben es gehört, unsere Schutzgebiete zu überwachen und unbefugtes Betreten zu verhindern. Durch den Einsatz von Drohnen können die Guardians ein größeres Gebiet einsehen, und spezielle Sensoren schlagen blitzschnell Alarm, wenn beispielsweise Feuer entstehen oder die Geräusche von Kettensägen hörbar sind. Zusätzlich arbeiten wir dort mit der Organisation „Fauna Forever“ zusammen, die ebenfalls dauerhaft vor Ort ist und im Rahmen ihrer Forschungsprojekte auch unsere Gebiete mit begeht und so überwacht.
Außerdem stehen die Forest Guardians im direkten Kontakt mit der lokalen Bevölkerung, vertreten unser Schutzanliegen in der Community, stellen Info-Schilder auf und arbeiten aktiv an Community-Projekten - wie unserem aktuellen Agroforst-Projekt - um der lokalen Bevölkerung Möglichkeiten aufzuzeigen, vom Regenwald zu profitieren, ohne diesen abzuholzen. Sollte es dennoch zu einem Konflikt kommen, melden wir Wilderer und andere illegal handelnde Personen den lokalen Rechtsdurchsetzungsorganen (wie Polizei, Anwälten, Behörden), und arbeiten eng mit ihnen zusammen.
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Warum ist es wichtig JETZT zu spenden? Würde das Stück Regenwald ohne meine Spende zerstört werden?
Die Regenwälder in Peru und Kanada gehören zu den letzten intakten Wildnisgebieten auf unserem Planeten - und sind leider akut bedroht. 10-15 % aller jährlichen Emissionen werden durch die Zerstörung dieser Wälder und ihrer Moore verursacht - deswegen müssen wir jetzt handeln!
Zahlreiche Studien belegen die Bedrohung des Regenwalds in Peru und Kanada.
In Peru:
- Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) gingen zwischen 2015 und 2020 jährlich etwa 10 Millionen Hektar an tropischem Regenwald verloren, wobei das Amazonas-Gebiet am meisten geschädigt wurde (FAO und UNEP, 2020).
- Eine Abnahme dieses Trends ist nicht abzusehen, denn auch 2024 lag die Zerstörung von Primärwäldern noch weit über den politisch gesetzten Zielen (Forest Declaration Assessment, 2024). Allein 2024 verschwand in Lateinamerika eine Fläche an Primärwald größer als ganz Belgien (Forest Declaration Assessment, 2024). Peru hält dabei einen traurigen Rekord auf dem dritten Platz (Jong, 2024).
- Es gibt gerade in der Region Tambopata, in der auch unsere Schutzgebiete liegen, seit der Vollendung des Highways nach Brasilien einen großen Druck auf den Wald zur landwirtschaftlichen Entwicklung und für Goldminen. Auf dieser Online-Karte siehst du die Abholzung direkt in der Region um Puerto Maldonado, in der wir aktiv sind, in den letzten 20 Jahren.
- Auch auf dieser Online-Karte, die unsere Schutzgebiete zeigt, siehst du die Abholzung in der Region. Sehr gut dargestellt wird die historische Entwicklung der Abholzung auch im Video von YouTuber Tomary, der mit uns in Peru war.
- In seinem unabhängigen Prozessgutachten hat Rainer Kant von BAUM e.V. ebenfalls bestätigt, dass die von uns geschützten Flächen in der Region Madre de Dios ohne unsere Arbeit zum jetzigen Zeitpunkt oder in den nächsten Jahren nicht mehr existieren würden.
In Kanada:Jeder weiß um den Wert und die Bedrohung der Amazonaswälder. Doch kaum jemand spricht vom vergessenen Ökosystem des temperierten Regenwalds in British Columbia:
- Dort befindet sich die letzte große zusammenhängende Fläche temperierten Regenwaldes der Welt (DellaSala, 2010). Und doch ist ausgerechnet British Columbia einer der letzten Rechtsräume auf der Welt, der weiterhin die großflächige Abholzung von 600 bis 1.800 Jahre alten Urwaldriesen erlaubt (Wu, 2019).
- Hauptursachen dafür sind Holzwirtschaft, Landwirtschaft und der Bau von Infrastruktur.
- Auf der Online-Karte der Ancient Forest Alliance (2016) siehst du eindrücklich visualisiert, wie die Abholzung im Südosten BCs bis 2016 vorangeschritten ist.
- In seinem unabhängigen Prozessgutachten hat Rainer Kant von BAUM e.V. bestätigt, dass die letzten ungestörten Gebiete temperierten Regenwaldes in Kanada von den Forstkonzernen zur Holzgewinnung, den Agrarkonzernen mit Ausweitung der Agrarflächen, Zersiedlung, Bau und Infrastruktur sowie dem Austritt Kanadas aus dem Kyoto-Protokoll bedroht werden und deshalb unseres Schutzes bedürfen.
Wenn wir die letzten intakten Regenwälder verlieren, wird dies katastrophale Folgen für unseren Planeten haben. Das Konzept der planetaren Grenzen besagt, dass es bestimmte ökologische Grenzen gibt, deren Überschreitung die Stabilität des Ökosystems der Erde und damit das Vorankommen der Menschheit gefährdet. Zahlreiche Studien zeigen, dass wir auf dem besten Weg sind, mindestens fünf der neun planetaren Grenzen, auch ‘tipping points’ oder ‘Kippelemente’ genannt, zu überschreiten. Eines dieser Elemente ist der Verlust des tropischen Regenwaldes. Die Folgen des Klimawandels können wir bereits spüren, doch noch haben wir die Chance, die schlimmsten Auswirkungen abzuwenden, wie die Zusammenfassung des Buches ‘Earth for all’ zeigt.
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