Blick nach oben in einen alten Wald mit massiven, moosbedeckten Baumstämmen und grünem Laubdach gegen blauen Himmel.

Schütze Regenwald mit Off the Path

Für den Erhalt des temperierten Regenwalds

Gemeinsam mit Wilderness International setzt sich Off the Path für den Erhalt des temperierten Regenwalds im Westen Kanadas. Mit dem Off the Path Wald in der Region British Columbias wird nicht nur wertvoller Regenwald sondern auch der Lebensraum für viele Tierarten geschützt und ein gesundes Klima ermöglicht. 

Schütze jetzt noch mehr Regenwald zusammen mit Off the Path!

Spenden

von Wildnispat:innen haben

m2 Urwald

für immer geschützt und so sichergestellt, dass

Tonnen CO2

dauerhaft in der Biomasse des Waldes gebunden bleiben

Das Wichtigste zu deiner Spende im Überblick

  • konkrete Verwendung: 1 € Spende schützt 1 m² Regenwald
  • gut fürs Klima: so bleiben 60 kg CO2 dauerhaft in lebender Biomasse gebunden
  • transparent: du erhältst eine Urkunde mit den Geokoordinaten und einem Luftbild des geschützten Waldstücks
  • dauerhafte Wirkung: deine einmalige Spende garantiert den dauerhaften Schutz des Gebiets
  • steuerlich absetzbare Spende mit Spendenbescheinigung

Land: Kanada
Region: Porcher Island
Lage des Schutzgebiets: auf Porcher Island, ca. 40 km südlich von der Hafenstadt Prince Rupert und nicht weit von der Grenze zu Alaska
Ökosystem: temperierter Küstenregenwald

Schütze temperierten Regenwald mit Off the Path

Rechne Spendenbetrag, geschützte Waldfläche und kompensiertes CO2 direkt ineinander um.
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Deine Wildnisschutz-Urkunde

Du erhältst direkt nach deiner Spende eine personalisierte Urkunde über das von dir geschützte Stück Wildnis.
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Wildnisschutz-Urkunde für tropischen Regenwald in Peru mit Bildern von Vogel und Wald

Über Wilderness International

Die Stiftung mit Sitz in Peru, Kanada und Deutschland kauft rechtssicher Wildnisgebiete und schützt sie für alle Zukunft. Die Käufe werden durch Spenden refinanziert, die den langfristigen Schutz der Gebiete sichern sowie Umweltbildungsprojekte und Forschung zu CO2-Speicherung und Biodiversität ermöglichen.
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Gruppe von etwa zwölf Personen steht lächelnd auf einem Waldweg zwischen grünen Bäumen und Vegetation.

Häufige Fragen

  • Wer ist Wilderness International und was macht die Organisation?

    Wilderness International ist eine gemeinnützige Umweltschutz-Organisation, die sich eines zum Ziel gemacht hat: die letzten einzigartigen Wald- und Wildnisgebiete der Erde für immer zu schützen. Dafür kauft Wilderness International Landstücke per Grundbucheintrag, um diese rechtssicher und dauerhaft zu schützen. Die Landkäufe werden durch Spenden für sogenannte Wildnispatenschaften refinanziert. Wildnispaten erhalten eine personalisierte Urkunde mit den exakten Geokoordinaten des geschützten Waldstückes.

    WI Deutschland und WI Kanada wurden 2008 von 25 Menschen aus sechs Ländern, 24 verschiedenen Berufsfeldern und im Alter von 18 bis 69 Jahren gegründet. 2019 kam dann die peruanische Organisation zum Schutz des tropischen Regenwaldes dazu. Heute besteht Wilderness International aus drei Schwesterstiftungen: 

    Hinter Wilderness International Deutschland stehen außer den Gründungsstifter:innen acht Mitglieder des Stiftungsrats, drei Vorstandsmitglieder, unser operatives Team, viele Ehrenamtliche und unzählige Spender:innen, Partner:innen, Sponsor:innen und Unterstützer:innen. Mehr dazu erfährst du auf der Seite “Wilderness International Deutschland”.

    Bei Wilderness International Kanada kümmern sich neben Tobias Hürten und Kai Andersch auch Marco Lou, Tyler Bruce und Stephen Gabrysh direkt vor Ort um unsere Partnerschaften, Landkäufe, Expeditionen und den Schutz unserer Waldflächen. Außerdem engagieren sich auch hier Freiwillige, Spender:innen und Unterstützer:innen. Mehr dazu findest du unter „Wilderness International Kanada“.

    Für Wilderness International Peru bilden die sieben Gründer:innen den Stiftungsrat. Vor Ort kümmert sich der Präsident der Organisation, Dr. Chris Kirkby, gemeinsam mit einem Waldhüter:innen-Team und dem Rest des operativen Teams um die Kontrolle der Schutzgebiete, die Forschungsarbeit / Biodiversitätsmonitoring in den Wäldern, die Suche und den Kauf neuer Landstücke sowie um Projekte mit lokalen Schulen, Communities und Partnern. Mehr Informationen findest du auf der Seite “Wilderness International Peru”.

  • Welche Rolle spielt der tropische Regenwald in Peru?

    Mehr als die Hälfte der Fläche Perus ist von Wäldern bedeckt. Damit hat das Land den weltweit viertgrößten Bestand an tropischem Regenwald – nach Brasilien, der Demokratischen Republik Kongo und Indonesien. Im Jahr 2018 waren noch 87 % dieser Fläche Urwald. Die Wälder des Amazonasbeckens sind die größten zusammenhängenden Regenwälder der Erde. Damit sind sie nicht nur ein riesiger CO2-Speicher, sondern machen sogar ihr eigenes Wetter – ein einmaliger Wasserkreislauf, der den Regen vom Atlantik bis zu 5000 km weit in den Westen des Kontinents bringt. Das Einzige, was diesen Wasserkreislauf aufrechterhält, ist das gewaltige Ausmaß der zusammenhängenden Regenwälder. 

    Gleichzeitig leisten die Amazonaswälder einen wichtigen Beitrag zur Kühlung der Umgebung und zur Reinigung der Luft von Schadstoffen. Über die Jahrtausende haben diese Regenwälder zudem den für uns lebenswichtigen Sauerstoff in der Atmosphäre produziert. Außerdem gelten die Regenwälder in der Madre de Dios Region als der artenreichste Ort der Welt! Wegen der günstigen klimatischen Bedingungen und erdgeschichtlichen Entwicklung gibt es hier 10 mal mehr Reptilien und Amphibien als in Deutschland. Etwa 10 % aller Vogelarten der Welt lassen sich dort beobachten und auf einem Hektar Wald kann man ca. 400 Baumarten finden – mehr als in ganz Europa nördlich der Alpen! 

    Doch leider ist der Wald stark gefährdet: Zwischen 2015 und 2020 gingen laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinigten Nationen (FAO) jährlich etwa 10 Millionen Hektar an tropischem Regenwald verloren, wobei das Amazonas-Gebiet jährlich am meisten geschädigt wurde. Allein 2020 verschwand eine Fläche Primärwald so groß wie Israel – das sind mehr als 22.000 km2.