Zwei Männer posieren auf einer Aussichtsplattform über einem ausgedehnten grünen Wald, einer trägt eine Brille.

Mission Peru

Die Welt ist es wert, um sie zu kämpfen.
Jetzt Wald schützen

Rein da, für die Artenvielfalt!

Im August 2021 waren Robert und sein Team erstmals in den Schutzgebieten von Wilderness International im peruanischen Amazonasgebiet - an einem der artenreichsten Orte der Erde: der Region Madre de Dios. Der Blick über das Blätterdach des Regenwaldes, nächtliche Kaiman-Transekts und die Entdeckung der seltensten Tiere im peruanischen Dschungel... Robert und seinem Team war schnell klar: dieser einzigartige Lebensraum braucht Schutz - für immer! Und das war nur der Beginn vieler gemeinsamer Missionen zwischen der Organisation, dem Mission Erde e.V. und der besten Community der Welt! 

Werde ein Teil von Mission Peru und bewahre jetzt ein Stück dieses einzigartigen Lebensraums - für dich selbst oder als Geschenk!

So viele Quadratmeter hat die Mission Erde Community in Peru geschützt

Spenden

von Wildnispat:innen haben

m2 Urwald

für immer geschützt und so sichergestellt, dass

Tonnen CO2

dauerhaft in der Biomasse des Waldes gebunden bleiben

Let's go, Team Erde!

Rein da, Regenwald schützen
Verspielte Affen, geheimnisvolle Jaguare und lianenbehangene Dschungelriesen - der peruanische Amazonasregenwald ist der artenreichste Ort der Erde! Gemeinsam mit Robert Marc Lehmann und Wilderness International kannst du diesen Wald für immer schützen.

Das Wichtigste zu deiner Spende im Überblick

  • konkrete Verwendung: 1 € Spende schützt 1 m² Regenwald
  • gut fürs Klima: so bleiben 60 kg CO2 dauerhaft in lebender Biomasse gebunden
  • transparent: du erhältst eine Urkunde mit den Geokoordinaten des geschützten Waldstücks
  • dauerhafte Wirkung: deine einmalige Spende garantiert den dauerhaften Schutz des Gebiets
  • steuerlich absetzbare Spende mit Spendenbescheinigung

Deine Wildnisschutz-Urkunde

Du erhältst direkt nach deiner Spende eine personalisierte Urkunde über das von dir geschützte Stück Wildnis - mit den exakten Geokoordinaten. Sie eignet sich übrigens auch super als Geschenk!
Jetzt Wald schützen öffnet in einem neuen Tab
Wildnisschutz-Urkunde für Max Mustermann mit Amazonas-Fotos: Regenwald, Jaguar, Fluss und Logos von Wilderness International.

Robert's Engagement für Peru

Auch mit seinen "Mission Erde" Shop-Projekten setzt sich Robert für den Wildnisschutz ein. Für das Schutzgebiet in Peru sind so beispielsweise aus dem Verkauf der Shop Bestellungen, des Mission Erde Buchs, des Jahreskalenders, des Jahresplaners und des Bildbands eine weitere große Menge an geschützten Quadratmetern hinzugekommen. 

Spenden

von Robert Marc Lehmann haben

m2 Urwald

für immer geschützt und so sichergestellt, dass

Tonnen CO2

dauerhaft in der Biomasse des Waldes gebunden bleiben

Der Urwald, in dem ich hier grade stehe, ist tausende von Jahren alt, wenn nicht sogar hunderttausende. Dieses Ökosystem hat sich über so viele Jahre entwickelt und zu so einem engen Zusammenspiel verknotet, dass es nicht nur schade wäre, das Ökosystem zu verlieren - sondern dramatisch.
Robert Marc Lehmann Umweltschützer, Fotograf, Meeresbiologe

Ihr habt schon gespendet

aktuelle Spenden

Jetzt spenden öffnet in einem neuen Tab

Aktuelle Spenden erscheinen bald hier.

Wie wir Wildnis schützen

Unsere Anleitung zur Weltrettung

Was kostet der Schutz des Waldes?

Transparente Mittelverwendung

Jeder Euro fließt direkt in den Schutz wertvoller Waldflächen. So verwenden wir dein Geld.
1 € schützt
1 m2 Wald!

Einmalige Kosten

38 Cent Landkauf und Kaufprozess
19 Cent Vorbereitung Landkauf

Langfristige Kosten

20 Cent Umweltbildung und Kommunikation
18 Cent Langfristiger Schutz und Forschung
5 Cent Verwaltungskosten

Häufige Fragen

  • Wer ist Wilderness International und was macht die Organisation?

    Wilderness International ist eine gemeinnützige Umweltschutz-Organisation, die sich eines zum Ziel gemacht hat: die letzten einzigartigen Wald- und Wildnisgebiete der Erde für immer zu schützen. Dafür kauft Wilderness International Landstücke per Grundbucheintrag, um diese rechtssicher und dauerhaft zu schützen. Die Landkäufe werden durch Spenden für sogenannte Wildnispatenschaften refinanziert. Wildnispaten erhalten eine personalisierte Urkunde mit den exakten Geokoordinaten des geschützten Waldstückes.

    WI Deutschland und WI Kanada wurden 2008 von 25 Menschen aus sechs Ländern, 24 verschiedenen Berufsfeldern und im Alter von 18 bis 69 Jahren gegründet. 2019 kam dann die peruanische Organisation zum Schutz des tropischen Regenwaldes dazu. Heute besteht Wilderness International aus drei Schwesterstiftungen: 

    Hinter Wilderness International Deutschland stehen außer den Gründungsstifter:innen acht Mitglieder des Stiftungsrats, drei Vorstandsmitglieder, unser operatives Team, viele Ehrenamtliche und unzählige Spender:innen, Partner:innen, Sponsor:innen und Unterstützer:innen. Mehr dazu erfährst du auf der Seite “Wilderness International Deutschland”.

    Bei Wilderness International Kanada kümmern sich neben Tobias Hürten und Kai Andersch auch Marco Lou, Tyler Bruce und Stephen Gabrysh direkt vor Ort um unsere Partnerschaften, Landkäufe, Expeditionen und den Schutz unserer Waldflächen. Außerdem engagieren sich auch hier Freiwillige, Spender:innen und Unterstützer:innen. Mehr dazu findest du unter „Wilderness International Kanada“.

    Für Wilderness International Peru bilden die sieben Gründer:innen den Stiftungsrat. Vor Ort kümmert sich der Präsident der Organisation, Dr. Chris Kirkby, gemeinsam mit einem Waldhüter:innen-Team und dem Rest des operativen Teams um die Kontrolle der Schutzgebiete, die Forschungsarbeit / Biodiversitätsmonitoring in den Wäldern, die Suche und den Kauf neuer Landstücke sowie um Projekte mit lokalen Schulen, Communities und Partnern. Mehr Informationen findest du auf der Seite “Wilderness International Peru”.

  • Heißt “für immer” geschützt wirklich für immer?

    Für immer” heißt tatsächlich “für immer” bzw. so lange, wie es die Stiftungen gibt. Die von Wilderness International geschützten Flächen befinden sich im Privatbesitz der Stiftung. Das heißt, alle drei Schwesterstiftungen (Deutschland, Peru, Kanada) sind Eigentümer der Fläche. Die Organisationsform der Stiftung verhindert, dass die Rechte über die Verfügung von Eigentum bei einer einzelnen Person liegen und sichert das dauerhafte Bestehen. 

    Was ist das Besondere an einer Stiftung? 

    • Eine Stiftung ist das langfristigste Organisationskonzept, das derzeit bekannt ist. Nicht einmal Staaten, Unternehmen oder Nationalparks sind so langfristig konzipiert. Zahlreiche Stiftungen sind sehr alt, teilweise über tausend Jahre. Damit ist die Stiftung als einzige am Lebensalter der Ökosysteme orientiert, die wir schützen.
    • Eine Stiftung operiert unabhängig von politischen Konstrukten und teils auch Staaten.
    • Für den Stiftungszweck bekommt sie das Stiftungsvermögen, das immer erhalten bleibt.
    • Sie ist unabhängig von einzelnen Personen und kann nicht vererbt werden, denn sie gehört niemandem allein. Eine Stiftung gehört immer der Gemeinschaft von Menschen, die sich zum Zeitpunkt für ihren Zweck engagieren. 
    • Die Rechtsform der Stiftung erlaubt es wie keine andere, einen (gemeinnützigen) Zweck dauerhaft und unabhängig von fremden Interessen zu verwirklichen und so langfristig die gewünschten Wirkungen zu erzielen.
    • Beispiele einiger über tausend Jahre alter Stiftungen: 
      • seit 1161 Johanneshofstiftung Hildesheim
      • seit 1177 St. Johannis-Jungfrauenkkloster Lübeck
      • seit 1184 Magdalenen Hospital Münster 


    Unsere Satzung legt fest, dass die Landstücke unberührt gelassen und lediglich zu Forschungs- und Dokumentationszwecken aufgesucht werden. Über dieses gesamte Konstrukt wird garantiert, dass auch mit Wechsel der operativen Geschäftsführung die Schutzgebiete sicher sind.

    Wenn andere Organisationen das von ihnen geschützte Land nicht besitzen, können sie die vollständige Permanenz nur begrenzt sicherstellen. Ohne Eigentum können äußere Faktoren, wie zum Beispiel politische Veränderungen, wirtschaftlicher Druck (z. B. steigender Wert von Agrarland) oder soziale Konflikte, die langfristige Erhaltung des Waldes gefährden. Mit dem Eigentum der Schutzflächen der drei Schwestern Stiftungen von Wilderness International ist der langfristige Schutz permanent gesichert.

  • Welche Verpflichtungen ergeben sich für mich durch die Patenschaft?

    Für dich ergeben sich keine weiteren Verpflichtungen. Die Spende ist einmalig, und ermöglicht uns als Stiftung, den langfristigen Schutz des Gebiets sicherzustellen. Die Patenschaft ist eine symbolische. Das Waldgebiet bleibt in Besitz der Stiftung.
  • Wie werden lokale Communities in die Projekte von Wilderness International eingebunden?

    Wir sind absolut überzeugt davon, dass wir nur gemeinsam mit den Menschen der Region die Urwälder in Kanada und Peru nachhaltig schützen können. Wir setzen uns auch für soziale Nachhaltigkeit ein und involvieren daher möglichst viele Stakeholder in den Waldschutz. 

    Lokale Projekte in Peru, erhöhen die Akzeptanz bei den Landbesitzenden und bieten ihnen die Möglichkeit, sich auch in Zukunft für die Natur der Region zu engagieren​​. Außerdem haben wir mit Locals ein Waldhüter:innen-Programm aufgebaut. Unsere Forest Guardians begehen regelmäßig die Waldgebiete, sichern deren Schutz, sind mit der Bevölkerung in Kontakt und erstellen gemeinsam mit unseren Forschenden Umweltbildungsmaterialien und unterstützen beim Biodiversitätsmonitoring . Um die Madre de Dios Region nachhaltig zu schützen, die Ursachen der Entwaldung zu minimieren und gemeinsam mit den Familien alternative Einkommensquellen zu erschließen, haben wir im Dezember 2023 unser Agroforstprojekt gestartet und uns mit zwei lokalen Agroforst-Pionieren - Camino Verde und Fundo Ten Paciencia - zusammengetan. Ziel des Projektes ist es, Landwirt:innen zu den Themen Agroforst und nachhaltige Anbaupraktiken weiterzubilden. Außerdem hat das Team von WI Peru ein Umweltbildungsprojekt ins Leben gerufen, das Locals mehr Wissen über und Begeisterung für den Regenwald und seine Bewohner vermitteln und Argumente an die Hand geben soll, warum es wichtig ist, dieses empfindliche Ökosystem aktiv zu schützen. Dazu gehören Themenevents in den Städten und Communities, verschiedene Projekte an Schulen sowie Besuche von Schüler:innen direkt in unserer Forschungsstation im Secret Forest.

    In Kanada sind unsere bisherigen Schutzgebiete unbewohnt, da diese ziemlich isoliert liegen. Das Team von Wilderness International Kanada besteht vor allem aus Kanadier:innen, die Umweltbildung und unser Schutzanliegen auch im Land vorantreiben, beispielsweise durch Kooperationen mit Unternehmen wie Whale Watching Agenturen, die Bewusstsein über die komplexen ökologischen Zusammenhänge schaffen, oder anderen lokalen Forschungs- oder Naturschutzorganisationen. In der Vergangenheit haben  wir bereits Umweltbotschafter:innen-Programme organisiert, im Rahmen derer deutsche Schüler:innen in den Austausch mit Locals und First Nations über Umweltschutzthemen treten konnten. Wir hoffen, diese Programme auch in Zukunft wieder aufnehmen zu können. 

    Für die Zukunft schließen wir nicht aus, gemeinsam mit Indigenen oder den First Nations in Kanada für den Naturschutz gemeinsam Landstücke zu kaufen. Ganz wichtig ist uns dabei eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Natürlich würden wir für den Naturschutz niemanden aus seiner Heimat vertreiben. Wenn unser Konzept Locals (ob indigen oder nicht) hilft, Umweltschutz mit ihren Traditionen, Lebensweisen und nachhaltigen Einkommen zu verbinden, dann sehen wir Kooperationen als eine wunderbare Möglichkeit, Synergien zu generieren.

    Die Einbindung lokaler Communities in unsere Projekte wird auch von Rainer Kant von BAUM e.V. in seinem unabhängigen Prozessgutachten hervorgehoben: “Der integrative Ansatz zeigt sich darin, dass Wilderness International verschiedene gesellschaftliche Bereiche miteinander verknüpft: Umwelt- und Klimaschutz werden mit Bildungsarbeit, technologischen Innovationen und wirtschaftlichen Finanzierungsmodellen kombiniert. Unternehmen, Schulen, Wissenschaftler:innen und lokale indigene Gemeinschaften werden aktiv eingebunden, wodurch Synergien zwischen Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft entstehen.”

Über Uns

Die Stiftung mit Sitz in Peru, Kanada und Deutschland kauft rechtssicher Wildnisgebiete und schützt sie für alle Zukunft. Die Käufe werden durch Spenden refinanziert, die den langfristigen Schutz der Gebiete sichern sowie Umweltbildungsprojekte und Forschung zu CO2-Speicherung und Biodiversität ermöglichen.
Mehr erfahren
Draufsicht auf eine große Gruppe von etwa 50 Menschen, die auf grünem Gras mit erhobenen Händen posieren.

Folge uns auf
Instagram

Werde Teil unserer Community mit über 60.000 Naturfans und bleib auf dem Laufenden über unsere neuesten Naturschutzprojekte weltweit.

Kontakt