Für die Wildnis
Zusammen schützen wir bedrohte Lebensräume - für immer!
So viel Wald hat die Mission Erde Community bereits insgesamt geschützt:
Spenden
von Wildnispat:innen haben
m2 Urwald
für immer geschützt und so sichergestellt, dass
Tonnen CO2
dauerhaft in der Biomasse des Waldes gebunden bleiben
Der Urwald, in dem ich hier grade stehe, ist tausende von Jahren alt, wenn nicht sogar hunderttausende. Dieses Ökosystem hat sich über so viele Jahre entwickelt und zu so einem engen Zusammenspiel verknotet, dass es nicht nur schade wäre, das Ökosystem zu verlieren - sondern dramatisch.
Mission Kanada - Everything is connected
Der aktuelle Spendenstand der Mission Erde Community für "Mission Kanada":
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m2 Urwald
für immer geschützt und so sichergestellt, dass
Tonnen CO2
dauerhaft in der Biomasse des Waldes gebunden bleiben
Los gehts, Team Erde!
Mission Peru - Artenvielfalt retten
Der aktuelle Spendenstand der Mission Erde Community für "Mission Peru":
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m2 Urwald
für immer geschützt und so sichergestellt, dass
Tonnen CO2
dauerhaft in der Biomasse des Waldes gebunden bleiben
Vielen Dank, Team Erde!
Roberts "Mission Erde" Shop-Projekte
Roberts Spendenengagement:
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von Wildnispat:innen haben
m2 Urwald
für immer geschützt und so sichergestellt, dass
Tonnen CO2
dauerhaft in der Biomasse des Waldes gebunden bleiben
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Robert Marc Lehmann Jahresplaner
Mit dem neuen, wunderschön illustrierten Jahresplaner wird 1m2 temperierter Regenwald in British Columbia, Kanada, für immer geschützt.Mehr erfahren -
Robert Marc Lehmann Kalender
Mit dem Kauf von Robert Marc Lehmanns Kalender hast du 1m2 Urwald für immer geschützt und damit die Mission tatkräftig unterstützt!Mehr erfahren -
Robert Marc Lehmann Buch
Mit jedem Exemplar von "Mission Erde: Die Welt ist es wert, um sie zu kämpfen" wird 1 m2 Regenwald in unseren Schutzgebieten in Peru geschützt. So konnten wir bereits über 100.000 m2 Regenwald schützen.Mehr erfahren -
Robert Marc Lehmann Bildband
Mit jedem Exemplar von Robert Marc Lehmanns Bildband wird 1 m2 temperierter Regenwald in British Columbia, Kanada, geschützt. Fast 50.000 m2 konnten wir so bereits schützen.Mehr erfahren -
Robert Marc Lehmann Mission Erde Shop Bestellungen & Versand
Mit dem Kauf von Mission Erde Produkten wird je 1m2 Regenwald pro Produkt, und zusätzlich 1m2 für jeden Versand für immer geschützt.Mehr erfahren -
Robert Marc Lehmann "Mission Erde" Kollektion
Mit dem Kauf von Bekleidung aus der Mission Erde Kollektion wird je 1m2 Regenwald für immer geschützt.Mehr erfahren
Mission Erde
Robert Marc Lehmann ist auf einer Mission: der Erhalt unserer Erde mit ihrer einzigartigen Natur und Tierwelt – seiner „Mission Erde“. Der Meeresbiologe, Fotograf und Umweltschützer ist weltweit in Einsätzen zur Rettung von Wildtieren und im Kampf gegen Umweltkriminalität unterwegs.
Er macht Hoffnung, dass längst nicht alles verloren ist – denn: Die Welt ist es wert, um sie zu kämpfen! Und du kannst mitkämpfen und helfen, sie zu erhalten!
Über Wilderness International
Häufige Fragen
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Wer ist Wilderness International und was macht die Organisation?
Wilderness International ist eine gemeinnützige Umweltschutz-Organisation, die sich eines zum Ziel gemacht hat: die letzten einzigartigen Wald- und Wildnisgebiete der Erde für immer zu schützen. Dafür kauft Wilderness International Landstücke per Grundbucheintrag, um diese rechtssicher und dauerhaft zu schützen. Die Landkäufe werden durch Spenden für sogenannte Wildnispatenschaften refinanziert. Wildnispaten erhalten eine personalisierte Urkunde mit den exakten Geokoordinaten des geschützten Waldstückes.
WI Deutschland und WI Kanada wurden 2008 von 25 Menschen aus sechs Ländern, 24 verschiedenen Berufsfeldern und im Alter von 18 bis 69 Jahren gegründet. 2019 kam dann die peruanische Organisation zum Schutz des tropischen Regenwaldes dazu. Heute besteht Wilderness International aus drei Schwesterstiftungen:
Hinter Wilderness International Deutschland stehen außer den Gründungsstifter:innen acht Mitglieder des Stiftungsrats, drei Vorstandsmitglieder, unser operatives Team, viele Ehrenamtliche und unzählige Spender:innen, Partner:innen, Sponsor:innen und Unterstützer:innen. Mehr dazu erfährst du auf der Seite “Wilderness International Deutschland”.
Bei Wilderness International Kanada kümmern sich neben Tobias Hürten und Kai Andersch auch Marco Lou, Tyler Bruce und Stephen Gabrysh direkt vor Ort um unsere Partnerschaften, Landkäufe, Expeditionen und den Schutz unserer Waldflächen. Außerdem engagieren sich auch hier Freiwillige, Spender:innen und Unterstützer:innen. Mehr dazu findest du unter „Wilderness International Kanada“.
Für Wilderness International Peru bilden die sieben Gründer:innen den Stiftungsrat. Vor Ort kümmert sich der Präsident der Organisation, Dr. Chris Kirkby, gemeinsam mit einem Waldhüter:innen-Team und dem Rest des operativen Teams um die Kontrolle der Schutzgebiete, die Forschungsarbeit / Biodiversitätsmonitoring in den Wäldern, die Suche und den Kauf neuer Landstücke sowie um Projekte mit lokalen Schulen, Communities und Partnern. Mehr Informationen findest du auf der Seite “Wilderness International Peru”.
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Wie stellt ihr den langfristigen Schutz der Gebiete sicher?
Wir schützen die von uns ausgewählten Gebiete ausschließlich durch Kauf mit Grundbucheintrag und in Ländern mit hoher Rechtssicherheit. Alle drei internationalen Stiftungen (Peru, Kanada, Deutschland) werden als Eigentümerinnen ins Grundbuch eingetragen. Die Waldgebiete, die wir als Stiftungen gekauft haben, kann uns keiner mehr abkaufen, und auch wir dürfen die Waldgebiete nicht mehr verkaufen.
Die Organisationsform der Stiftung verhindert, dass die Rechte über die Verfügung von Eigentum bei einer einzelnen Person liegen und sichert das dauerhafte Bestehen. Hier erfährst du mehr über die Langlebigkeit des Stiftungskonzepts. Unsere Satzung legt fest, dass die Landstücke unberührt gelassen und lediglich zu Forschungs- und Dokumentationszwecken aufgesucht werden.
In Kanada:
Unsere Schutzgebiete in Kanada sind aufgrund ihrer Abgelegenheit und dem unerschlossenen Gebiet nur unter großem finanziellen, materiellen und zeitlichen Aufwand und nicht ohne Risiko erreichbar. Zudem sorgt die große Rechtssicherheit in Kanada dafür, dass eine Beschädigung von Land starke Sanktionen nach sich zieht. Der British Columbia Trespass Act verbietet es eindeutig, Privatland zu betreten. Verstöße werden auf Klage gerichtlich verfolgt, selbst wenn kein Schaden entstanden ist. Außerdem besuchen und kontrollieren wir die Gebiete im Rahmen regelmäßiger Forschungsaufenthalte und haben Partnerschaften mit lokalen Unternehmen, die uns unterstützen. In Kanada haben wir außerdem den Vorteil, dass Eigentum kulturgeschichtlich einen sehr hohen Wert hat und respektiert wird.
In Peru:
In Peru haben wir Waldhüter:innen (Forest Guardians) vor Ort, zu deren alltäglichen Aufgaben es gehört, unsere Schutzgebiete zu überwachen und unbefugtes Betreten zu verhindern. Durch den Einsatz von Drohnen können die Guardians ein größeres Gebiet einsehen, und spezielle Sensoren schlagen blitzschnell Alarm, wenn beispielsweise Feuer entstehen oder die Geräusche von Kettensägen hörbar sind. Zusätzlich arbeiten wir dort mit der Organisation „Fauna Forever“ zusammen, die ebenfalls dauerhaft vor Ort ist und im Rahmen ihrer Forschungsprojekte auch unsere Gebiete mit begeht und so überwacht.
Außerdem stehen die Forest Guardians im direkten Kontakt mit der lokalen Bevölkerung, vertreten unser Schutzanliegen in der Community, stellen Info-Schilder auf und arbeiten aktiv an Community-Projekten - wie unserem aktuellen Agroforst-Projekt - um der lokalen Bevölkerung Möglichkeiten aufzuzeigen, vom Regenwald zu profitieren, ohne diesen abzuholzen. Sollte es dennoch zu einem Konflikt kommen, melden wir Wilderer und andere illegal handelnde Personen den lokalen Rechtsdurchsetzungsorganen (wie Polizei, Anwälten, Behörden), und arbeiten eng mit ihnen zusammen.
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Heißt “für immer” geschützt wirklich für immer?
Für immer” heißt tatsächlich “für immer” bzw. so lange, wie es die Stiftungen gibt. Die von Wilderness International geschützten Flächen befinden sich im Privatbesitz der Stiftung. Das heißt, alle drei Schwesterstiftungen (Deutschland, Peru, Kanada) sind Eigentümer der Fläche. Die Organisationsform der Stiftung verhindert, dass die Rechte über die Verfügung von Eigentum bei einer einzelnen Person liegen und sichert das dauerhafte Bestehen.
Was ist das Besondere an einer Stiftung?
- Eine Stiftung ist das langfristigste Organisationskonzept, das derzeit bekannt ist. Nicht einmal Staaten, Unternehmen oder Nationalparks sind so langfristig konzipiert. Zahlreiche Stiftungen sind sehr alt, teilweise über tausend Jahre. Damit ist die Stiftung als einzige am Lebensalter der Ökosysteme orientiert, die wir schützen.
- Eine Stiftung operiert unabhängig von politischen Konstrukten und teils auch Staaten.
- Für den Stiftungszweck bekommt sie das Stiftungsvermögen, das immer erhalten bleibt.
- Sie ist unabhängig von einzelnen Personen und kann nicht vererbt werden, denn sie gehört niemandem allein. Eine Stiftung gehört immer der Gemeinschaft von Menschen, die sich zum Zeitpunkt für ihren Zweck engagieren.
- Die Rechtsform der Stiftung erlaubt es wie keine andere, einen (gemeinnützigen) Zweck dauerhaft und unabhängig von fremden Interessen zu verwirklichen und so langfristig die gewünschten Wirkungen zu erzielen.
- Beispiele einiger über tausend Jahre alter Stiftungen:
- seit 1161 Johanneshofstiftung Hildesheim
- seit 1177 St. Johannis-Jungfrauenkkloster Lübeck
- seit 1184 Magdalenen Hospital Münster
Unsere Satzung legt fest, dass die Landstücke unberührt gelassen und lediglich zu Forschungs- und Dokumentationszwecken aufgesucht werden. Über dieses gesamte Konstrukt wird garantiert, dass auch mit Wechsel der operativen Geschäftsführung die Schutzgebiete sicher sind.
Wenn andere Organisationen das von ihnen geschützte Land nicht besitzen, können sie die vollständige Permanenz nur begrenzt sicherstellen. Ohne Eigentum können äußere Faktoren, wie zum Beispiel politische Veränderungen, wirtschaftlicher Druck (z. B. steigender Wert von Agrarland) oder soziale Konflikte, die langfristige Erhaltung des Waldes gefährden. Mit dem Eigentum der Schutzflächen der drei Schwestern Stiftungen von Wilderness International ist der langfristige Schutz permanent gesichert.
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Wie werden lokale Communities in die Projekte von Wilderness International eingebunden?
Wir sind absolut überzeugt davon, dass wir nur gemeinsam mit den Menschen der Region die Urwälder in Kanada und Peru nachhaltig schützen können. Wir setzen uns auch für soziale Nachhaltigkeit ein und involvieren daher möglichst viele Stakeholder in den Waldschutz.
Lokale Projekte in Peru, erhöhen die Akzeptanz bei den Landbesitzenden und bieten ihnen die Möglichkeit, sich auch in Zukunft für die Natur der Region zu engagieren. Außerdem haben wir mit Locals ein Waldhüter:innen-Programm aufgebaut. Unsere Forest Guardians begehen regelmäßig die Waldgebiete, sichern deren Schutz, sind mit der Bevölkerung in Kontakt und erstellen gemeinsam mit unseren Forschenden Umweltbildungsmaterialien und unterstützen beim Biodiversitätsmonitoring . Um die Madre de Dios Region nachhaltig zu schützen, die Ursachen der Entwaldung zu minimieren und gemeinsam mit den Familien alternative Einkommensquellen zu erschließen, haben wir im Dezember 2023 unser Agroforstprojekt gestartet und uns mit zwei lokalen Agroforst-Pionieren - Camino Verde und Fundo Ten Paciencia - zusammengetan. Ziel des Projektes ist es, Landwirt:innen zu den Themen Agroforst und nachhaltige Anbaupraktiken weiterzubilden. Außerdem hat das Team von WI Peru ein Umweltbildungsprojekt ins Leben gerufen, das Locals mehr Wissen über und Begeisterung für den Regenwald und seine Bewohner vermitteln und Argumente an die Hand geben soll, warum es wichtig ist, dieses empfindliche Ökosystem aktiv zu schützen. Dazu gehören Themenevents in den Städten und Communities, verschiedene Projekte an Schulen sowie Besuche von Schüler:innen direkt in unserer Forschungsstation im Secret Forest.
In Kanada sind unsere bisherigen Schutzgebiete unbewohnt, da diese ziemlich isoliert liegen. Das Team von Wilderness International Kanada besteht vor allem aus Kanadier:innen, die Umweltbildung und unser Schutzanliegen auch im Land vorantreiben, beispielsweise durch Kooperationen mit Unternehmen wie Whale Watching Agenturen, die Bewusstsein über die komplexen ökologischen Zusammenhänge schaffen, oder anderen lokalen Forschungs- oder Naturschutzorganisationen. In der Vergangenheit haben wir bereits Umweltbotschafter:innen-Programme organisiert, im Rahmen derer deutsche Schüler:innen in den Austausch mit Locals und First Nations über Umweltschutzthemen treten konnten. Wir hoffen, diese Programme auch in Zukunft wieder aufnehmen zu können.
Für die Zukunft schließen wir nicht aus, gemeinsam mit Indigenen oder den First Nations in Kanada für den Naturschutz gemeinsam Landstücke zu kaufen. Ganz wichtig ist uns dabei eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Natürlich würden wir für den Naturschutz niemanden aus seiner Heimat vertreiben. Wenn unser Konzept Locals (ob indigen oder nicht) hilft, Umweltschutz mit ihren Traditionen, Lebensweisen und nachhaltigen Einkommen zu verbinden, dann sehen wir Kooperationen als eine wunderbare Möglichkeit, Synergien zu generieren.
Die Einbindung lokaler Communities in unsere Projekte wird auch von Rainer Kant von BAUM e.V. in seinem unabhängigen Prozessgutachten hervorgehoben: “Der integrative Ansatz zeigt sich darin, dass Wilderness International verschiedene gesellschaftliche Bereiche miteinander verknüpft: Umwelt- und Klimaschutz werden mit Bildungsarbeit, technologischen Innovationen und wirtschaftlichen Finanzierungsmodellen kombiniert. Unternehmen, Schulen, Wissenschaftler:innen und lokale indigene Gemeinschaften werden aktiv eingebunden, wodurch Synergien zwischen Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft entstehen.”