Blick nach oben in einen alten Wald mit massiven, moosbedeckten Baumstämmen und grünem Laubdach gegen blauen Himmel.

Kanadafieber engagiert sich für den Schutz bedrohter Wildnis

Jetzt Urwald retten öffnet in einem neuen Tab

Für den Erhalt des temperierten Regenwalds

Gemeinsam mit Wilderness International setzt sich Kanadafieber für den Erhalt des temperierten Regenwalds ein. Seit 2018 schützt der Reiseveranstalter mit jeder Reise Regenwald in Kanada. In den ersten Jahren wurde mittels der Spenden Regenwald im Toba Valley – und damit die Heimat einer der letzten gesunden Grizzly-Populationen – unter Schutz gestellt. Seit 2023 fließt der Schutzbeitrag jeder Reise in die temperierten Küstenregenwälder auf Porcher Island.

Lasst uns diesen Weg gemeinsam weitergehen und noch mehr einzigartige Wildnis dauerhaft bewahren: Schütze jetzt auch du ein Stück des Kanadafieber-Regenwaldes.

Spenden

von Wildnispat:innen haben

m2 Urwald

für immer geschützt und so sichergestellt, dass

Tonnen CO2

dauerhaft in der Biomasse des Waldes gebunden bleiben

Seit über 30 Jahren plant der Reiseveranstalter Kanadafieber (SK Touristik) individuelle Reisen mit Erinnerungswert. Von Wohnmobil- und Mietwagenreisen bis hin zu Wildnisabenteuern. Dabei setzt sich Kanadafieber seit jeher für den Erhalt der kanadischen Wildnis ein. In Zusammenarbeit mit Wilderness International konnten bereits über 100.000 Quadratmeter kanadischen Urwalds geschützt werden. Zusätzlich haben Kund:innen die Möglichkeit, den Kanadafieber-Wald durch zusätzliche Spenden zu vergrößern – als nachhaltiges Urlaubssouvenir.
Mein Respekt vor echter Wildnis ist durch diese Expedition auf jeden Fall noch ein Stück größer geworden und ich bin stolz, dass wir von SK Touristik einen Beitrag zum Erhalt dieser unberührten Lebensräume leisten können!
Carsten Siegel Marketing, SK Touristik
Eine kurze Beschreibung oder Bildunterschrift für dieses Video.

Transparenz

Warum Urwaldschutz mit WI?
Nicht nur das geteilte Kanadafieber hat SK Touristik an Wilderness International überzeugt – auch die transparente und konkrete Verwendung der Spenden: 1€ Spende schützt 1 m² Urwald – und zwar für immer. Spender:innen erhalten eine Urkunde mit den Geokoordinaten und einem Luftbild des geschützten Waldstücks, sowie eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung.

Schütze auch du ein Stück Kanadafieber-Wald

Lasst uns diesen Weg gemeinsam weitergehen und noch mehr einzigartige Wildnis dauerhaft bewahren:

Deine Wildnisschutz-Urkunde

Du erhältst direkt nach deiner Spende eine personalisierte Urkunde über das von dir geschützte Stück Wildnis.
Jetzt Wald schützen öffnet in einem neuen Tab
Wildnisschutz-Urkunde der SK Touristik für einen Primärreisenwald im Kanadas Regenbogenwald mit Wolf und Naturaufnahmen

Schütze temperierten Regenwald mit Kanadafieber

Rechne Spendenbetrag, geschützte Waldfläche und kompensiertes CO2 direkt ineinander um.
Währung
schützt 1 m2
m2

kg CO2

Jetzt Wald schützen öffnet in einem neuen Tab

Über Wilderness International

Die Stiftung mit Sitz in Peru, Kanada und Deutschland kauft rechtssicher Wildnisgebiete und schützt sie für alle Zukunft. Die Käufe werden durch Spenden refinanziert, die den langfristigen Schutz der Gebiete sichern sowie Umweltbildungsprojekte und Forschung zu CO2-Speicherung und Biodiversität ermöglichen.
Mehr erfahren
Gruppe von etwa 50 Menschen in Türkis-Shirts auf felsiger Küste mit Ozean und Nadelwald im Hintergrund.

Häufige Fragen

  • Wer ist Wilderness International und was macht die Organisation?

    Wilderness International ist eine gemeinnützige Umweltschutz-Organisation, die sich eines zum Ziel gemacht hat: die letzten einzigartigen Wald- und Wildnisgebiete der Erde für immer zu schützen. Dafür kauft Wilderness International Landstücke per Grundbucheintrag, um diese rechtssicher und dauerhaft zu schützen. Die Landkäufe werden durch Spenden für sogenannte Wildnispatenschaften refinanziert. Wildnispaten erhalten eine personalisierte Urkunde mit den exakten Geokoordinaten des geschützten Waldstückes.

    WI Deutschland und WI Kanada wurden 2008 von 25 Menschen aus sechs Ländern, 24 verschiedenen Berufsfeldern und im Alter von 18 bis 69 Jahren gegründet. 2019 kam dann die peruanische Organisation zum Schutz des tropischen Regenwaldes dazu. Heute besteht Wilderness International aus drei Schwesterstiftungen: 

    Hinter Wilderness International Deutschland stehen außer den Gründungsstifter:innen acht Mitglieder des Stiftungsrats, drei Vorstandsmitglieder, unser operatives Team, viele Ehrenamtliche und unzählige Spender:innen, Partner:innen, Sponsor:innen und Unterstützer:innen. Mehr dazu erfährst du auf der Seite “Wilderness International Deutschland”.

    Bei Wilderness International Kanada kümmern sich neben Tobias Hürten und Kai Andersch auch Marco Lou, Tyler Bruce und Stephen Gabrysh direkt vor Ort um unsere Partnerschaften, Landkäufe, Expeditionen und den Schutz unserer Waldflächen. Außerdem engagieren sich auch hier Freiwillige, Spender:innen und Unterstützer:innen. Mehr dazu findest du unter „Wilderness International Kanada“.

    Für Wilderness International Peru bilden die sieben Gründer:innen den Stiftungsrat. Vor Ort kümmert sich der Präsident der Organisation, Dr. Chris Kirkby, gemeinsam mit einem Waldhüter:innen-Team und dem Rest des operativen Teams um die Kontrolle der Schutzgebiete, die Forschungsarbeit / Biodiversitätsmonitoring in den Wäldern, die Suche und den Kauf neuer Landstücke sowie um Projekte mit lokalen Schulen, Communities und Partnern. Mehr Informationen findest du auf der Seite “Wilderness International Peru”.

  • Welche Rolle spielt der temperierte Regenwald in Westkanada?

    Denkt man an Kanada, hat man dichte Wälder und wilde Natur vor Augen. Und das nicht zu Unrecht: 70 % des Landes besteht aus großen Naturgebieten. 34 % der Fläche Kanadas sind mit Wald bedeckt, 53 % davon sind Urwald. Insgesamt beheimatet Kanada 20 % der weltweit verbleibenden Wildnisgebiete, doch dieser Pionier-Traum der unendlichen Weiten schwindet. 

    Jeder weiß um den Wert und die Bedrohung der Amazonaswälder. Doch kaum jemand spricht vom vergessenen Ökosystem British Columbias: Dort befindet sich die letzte große zusammenhängende Fläche temperierten Regenwaldes der Welt. Dieser Urwald ist ein Wunder der Natur. Er beherbergt wilde Küstenwölfe, lachsfischende Weißkopfseeadler, mystische Geisterbären, seltenen fleischfressenden Sonnentau und gigantische Urwaldriesen wie Ahornbäume, Alaska-Zedern, Douglasien und Riesenlebensbäume, die bis zu 2.000 Jahre alt und 100 Meter hoch werden können. Das macht die Urwälder Westkanadas zum artenreichsten Ökosystem der Nordhalbkugel. Außerdem sind die Wälder, Urwaldriesen und Waldmoore in unseren kanadischen Schutzgebieten absolute Meister der CO2-Speicherung und eine der wichtigsten „Senken“ im Kohlenstoffkreislauf der Erde.

    Und doch ist ausgerechnet British Columbia einer der letzten Rechtsräume auf der Welt, der weiterhin die großflächige Abholzung von 600 bis 1.800 Jahre alten Urwaldriesen erlaubt. Zwischen 2003 und 2010 war nur die Abholzung in British Columbia verantwortlich für einen höheren jährlichen CO2-Ausstoß als das gesamte Land Finnland. Die Hauptursachen sind Holzwirtschaft, Landwirtschaft und der Bau von Infrastruktur.