Die größten Bedrohungen für den tropischen Regenwald 

Allein im Jahr 2024 hat Peru 203.000 Hektar Waldfläche verloren, eine riesige Fläche, die etwa 80% des Saarlandes entspricht1. Doch warum ist das so? 

Was sind die Ursachen der Zerstörung des tropischen Regenwaldes? 

Sucht man nach der Ursache für die fortschreitende Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes, ist die Antwort denkbar einfach: Wir. 


Indem wir Menschen ...

  • uns immer weiter ausbreiten,
  • immer mehr Flächen für Wohnraum,
  • Transportwege und
  • Nahrungsgewinnung benötigen und
  • neue Ressourcen erschließen, 

sorgen wir dafür, dass mehr und mehr Wälder abgeholzt werden – nicht nur im Amazonas.


Die Region Madre de Dios im peruanischen Teil des Amazonas – die Region, in der auch unsere Schutzgebiete liegen – gilt als der artenreichste Ort der Welt. Dort befinden sich viele Hektar intakter Primärwald – und dennoch haben wir Menschen auch dort unsere unübersehbaren Spuren hinterlassen. 

Unter Primärwald versteht man alte, intakte Waldökosysteme, die vom Menschen nicht oder nur minimal beeinflusst wurden. Sie zeichnen sich durch eine große Biodiversität aus, die ebenfalls nicht von importierten invasiven Arten beeinflusst wurde. Das bedeutet allerdings nicht, dass Primärwälder frei von menschlicher Präsenz sein müssen. Besonders im Amazonasgebiet leben viele indigene Gemeinschaften seit Hunderten von Jahren im Einklang mit der Natur und nutzen die Waldressourcen nachhaltig, um ihren traditionellen Lebensweisen nachzugehen.

Urbanisierung und der Interoceanic Highway

Zwischen dem Rio Madre de Dios und dem kleineren Tambopata River zieht er sich wie eine hässliche Narbe quer durch den Regenwald: der Interoceanic Highway – eine transkontinentale, 2.6000 km lange Autobahn, die Peru und Brasilien verbindet. Auf der Karte sieht man deutlich, wie Menschen sich entlang dieses Highways ausbreiten (sowie am Rio Madre de Dios, der ebenfalls eine wichtige Verkehrsader ist), wie Siedlungen und Städte entstehen und sich gerodete und landwirtschaftlich genutzte Gebiete immer weiter in den Regenwald “hineinfressen”. 

Quelle: Google Maps 

Holzindustrie & Landwirtschaft

Auch die Holzindustrie ist daran interessiert, neue Transportwege zu erschließen und Straßen zu bauen – nicht durch den Regenwald hindurch, sondern mitten hinein. Die wertvollsten Bäume werden direkt von Holzfällern geschlagen und das vergleichsweise billige Tropenholz (z.B. Mahagoni) direkt aus dem Wald heraustransportiert2. Dieser selektive Holzeinschlag findet oft illegal statt.

Teufelskreis: Zwischen Brandrodung und Viehzucht

Im Anschluss folgt die komplette Rodung der Flächen. Oft werden die übrigen großen Bäume gefällt, über den Sommer zum Trocknen liegen gelassen, und Monate später wird die komplette Fläche abgebrannt. Nach der sogenannten Brandrodung pflanzen Kleinbauern einige Kulturpflanzen – meist Maniok, Bananen oder Papayas – im Wirrwarr der halbverbrannten, liegengebliebenen Baumstämme, die langsam verrotten und noch eine zeitlang als Dünger dienen. 

Das traurige Bild der Zerstörung: Ein Clearcut in der Nähe unserer Schutzgebiete. 


Doch bereits nach 2-3 Jahren ist der Boden ausgelaugt und bringt nicht länger die gewünschten Erträge hervor. Die Flächen werden erneut gedüngt, Gräser gesät, und im nächsten Jahr wird die Fläche für Viehzucht genutzt, doch die Rinder finden kaum etwas zu fressen, weshalb auch hier nach wenigen Jahren Schluss ist. Anschließend wäre die Fläche nur noch durch den Einsatz enormer Mengen Dünger nutzbar – was für die Bauern der Region kaum wirtschaftlich ist. Also wird weitergezogen und die nächste, oft daneben liegende Waldfläche gerodet. 

Besonders in Brasilien, wo sich der größte Teil des Amazonasregenwaldes befindet, werden große Flächen speziell für den Anbau von Soja abgeholzt. In Peru ist das weniger der Fall. Das Soja, das trotz des Soja-Moratoriums von 2006 zu rund einem Fünftel von illegal abgeholzten Flächen stammt3, findet auch – oder ganz besonders – in den Ländern der EU dankbare Abnehmer. Nicht zum Eigenverzehr, sondern zur Herstellung von Tierfutter4. Auch in Deutschland stammte 2022 fast die Hälfte des Sojaschrots für die Fütterung von sogenannten Nutztieren aus Brasilien5.

Illegale Goldgräberei

Wir sehen und hören sie regelmäßig auf dem Tambopata River, auch ganz in der Nähe unserer Schutzgebiete: die dröhnenden Bohrer der Goldminen. Der allergrößte Teil der Goldminen in der Region werden illegal betrieben. Ihre beweglichen Minen befinden sich direkt auf dem Fluss und damit im öffentlichen Raum. 

Goldminen dieser Art sehen wir leider regelmäßig auf dem Tambopata River.

Dennoch hat ihre Anwesenheit gravierende Auswirkungen auf das sie umgebende Ökosystem und auf die Gesundheit der Menschen, die auf den Minen arbeiten. Unmengen von Quecksilber, das benötigt wird, um das Gold aus der Erde zu lösen, gelangen in den Fluss und vergiften Menschen und Tiere. Doch trotz der Tatsache, dass die dort arbeitenden Tagelöhner dauerhaft ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, lockt das lukrative Geschäft. Für peruanische Verhältnisse verdienen die Menschen, die in den Goldminen arbeiten, extrem viel Geld – teilweise zwischen 50 und 200 USD $ am Tag! 

Wie Narben ziehen sich die Spuren der Goldminen durch den Regenwald. (Quelle: Google Maps)

Die Goldsucher dringen immer weiter in den Wald vor, schlagen dort ihre Camps auf, holzen auf der Suche nach Gold den Regenwald ab und hinterlassen tiefe Krater6. In La Pampa, etwa 100 km westlich von Puerto Maldonado, wird das schlimme Ausmaß deutlich: Durch illegalen Goldabbau wurden dort bereits über 70 000 Hektar Regenwald zerstört – das entspricht fast der Größe von ganz Hamburg.

 

Was bleibt, sind kahle Erde, schlammige Gruben und rostbraune Wasserlöcher – ein mit Schadstoffen verseuchtes Ödland. Es ist unwahrscheinlich, dass sich das Ökosystem dort je davon erholen wird. Dabei gibt es längst Goldabbau-Techniken die ohne den Einsatz von Quecksilber auskommen. Das würde zumindest einen Teil des Problems lösen. 

Ödnis, wo einst gesunder Regenwald war. Das ist das Ergebnis der illegalen Goldminen. 

Welche Folgen hat die Abholzung des Regenwaldes?

Die Zerstörung großer Regenwaldflächen hat negative Auswirkungen auf den Wald selbst, das globale Klima, unsere Lebensgrundlage und unseren Alltag – auch viele tausende Kilometer entfernt. 

Ein zerstörerischer Kreislauf

Die Wälder des Amazonasbeckens sind die größten zusammenhängenden Regenwälder der Erde. Damit sind sie nicht nur ein riesiger CO2-Speicher, sondern machen sogar ihr eigenes Wetter – ein einmaliger Wasserkreislauf, der den Regen vom Atlantik bis zu 5000 km weit in den Westen des Kontinents bringt. 


Ein einzelner großer Urwaldriese kann täglich über 700 Liter Wasser verdunsten und so das lokale und globale Klima beeinflussen7. Das Einzige, was diesen Wasserkreislauf aufrechterhält, ist das gewaltige Ausmaß der zusammenhängenden Regenwälder.

Verdunstung über dem Regenwald - ein gigantischer Fluss im Himmel. 

Wenn nun immer mehr Wald zerstört wird, kann dieser auch immer weniger Regen produzieren. Ein zerstörerischer Kreislauf beginnt, ein sich selbst verstärkender Effekt: Weniger Regen sorgt für längere Trockenzeiten, auf Trockenheit folgt Hitze, und diese sowie das fehlende Wasser sorgen dafür, dass der Regenwald noch schneller verschwindet. In den Jahren 2005, 2010 und 2015/2016 hat das Amazonasgebiet bereits drei extreme Dürren erlebt8. Wissenschaftler schätzen, dass bei einem Temperaturanstieg von etwa 4 Grad Celsius und einer Entwaldungsrate von 20-25 % der Amazonas-Regenwald großflächig versteppen würden9

 

Dürren und Wasserknappheit haben natürlich auch negative Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung, die auf den Regenwald und seine Flüsse als Wasser- und Nahrungsquellen angewiesen sind. Auch die Qualität unserer Atemluft leidet erheblich durch die Abholzung der Wälder. Wälder produzieren nicht nur unseren lebenswichtigen Sauerstoff, sie filtern auch Feinstaub wie Schwermetalle und Rußpartikel, die durch Industrie- und Autoabgase entstehen, aus der Atmosphäre. Und ja, auch wenn es unglaublich scheint – hier bei uns ausgestoßene Abgase erreichen in nur wenigen Tagen Wälder in Nord- und Südamerika. Alles ist miteinander verbunden. 

Verlust eines gigantischen CO2-Speichers 

Die Wälder und Moore der Erde binden extrem viel CO2 – sowohl in ihrer lebendigen Biomasse als auch im Boden. Allein der Amazonas speichert Kohlenstoff im Umfang von 15-20 Jahren der derzeitigen menschlichen CO2-Emissionen10. Wenn solche kohlenstoffreichen Ökosysteme zerstört werden, setzen sie mehr CO2 frei, als in einer für Menschen relevanten Zeitspanne je wieder zu binden möglich wäre11. Jeder Baum, der gefällt und aus dem Wald entfernt wird, verrottet früher oder später oder wird verbrannt; egal, ob als siebenfach recyceltes Papier oder jahrelang vererbtes Möbelstück. Ein Kohlenstoffvorrat, der sich über Jahrtausende in der Biomasse des Waldes aufgebaut hat, gelangt so innerhalb kürzester Zeit wieder als Kohlendioxid in die Atmosphäre. 10 - 15% aller jährlichen Emissionen werden durch Waldzerstörung und die Trockenlegung von Waldmooren verursacht12 – ein Umstand, den es dringend aufzuhalten gilt.  

Abgeholzte Bäume im peruanischen Regenwald landen auch als Möbelstücke oder Gebrauchsgegenstände bei uns in Europa. 

Rückgang der Biodiversität

Die tropischen Regenwälder beherbergen 50 - 75 %, nach manchen Schätzungen sogar 90 % aller Tier- und Pflanzenarten auf unserem Planeten13. Die Madre de Dios Region gilt als der artenreichste Ort der Welt. In unseren Schutzgebieten in Tambopata konnten wir bislang 

  • 477 Vogel-,
  • 62 Amphibien- und Reptilien- und
  • 92 Säugetierarten (davon 48 große Säugetierarten und 44 Fledermausarten) erfassen. 

Zum Vergleich: In Deutschland leben nur 21 Amphibien-, 15 Reptilien- und 25 Fledermausarten.

Wildtierkameras helfen uns, die Tierwelt unserer Schutzgebiete zu erforschen.

Doch diese Artenvielfalt ist bedroht. Weltweit sind über 42.000 Arten auf der Roten Liste der IUCN als bedroht eingestuft – das sind rund 28 % aller bewerteten Arten14. Fast 40 % aller Baumarten weltweit sind mittlerweile vom Aussterben bedroht, vor allem durch Abholzung, Landwirtschaft und Klimawandel15. Alle paar Minuten stirbt eine Art aus16 und die Tendenz ist steigend. Zudem nimmt auch die Häufigkeit der Lebewesen ab. Betrachtet man alleine die Wirbeltiere, so hat sich ihre Zahl im Vergleich zu 1970 mehr als halbiert17

Waldverlust ist gleichbedeutend mit Lebensraumverlust, und dieser ist der Hauptgrund für den Rückgang der Biodiversität. Nicht nur werden Tiere aus ihrem Lebensraum vertrieben – stark angepasste, endemische Arten können durch den Verlust ihres speziellen Lebensraums ganz aussterben. Mit dem Aussterben “nur” einer einzigen Pflanzenart ist oftmals das Aussterben von weiteren 10 bis 30 Tier- und Pflanzenarten verbunden, da die meisten Organismen im Regenwald voneinander abhängig sind18. Millionen Arten sind so in den letzten Jahrzehnten gemeinsam mit dem Wald verschwunden.

Ein positives Beispiel aus unseren Schutzgebieten sind Klammeraffen. Diese waren weitestgehend aus dieser Gegend verschwunden und kehren nun langsam zurück. 

Unter Wissenschaftler:innen wird diskutiert, ob uns der Biodiversitätsverlust nicht sogar noch schlimmer treffen wird als der Kollaps des weltweiten Klimas. Der Schwund genetischer Vielfalt wirkt sich direkt negativ auf die Funktionen eines Ökosystems aus. Landwirtschaftlich genutzte Systeme werden anfälliger für Störungen, was sich wiederum negativ auf unser Ernährungssystem auswirkt. Für mehr als 75% unserer Nahrungspflanzen (Obst und Gemüse) sowie unserer Nutzpflanzen sind tierische Bestäuber unersetzlich19. Ohne sie ist nicht nur die weltweite Lebensmittelproduktion in Gefahr, auch andere pflanzliche Ressourcen, die beispielsweise für Medikamente gebraucht werden, stehen uns möglicherweise nicht länger zur Verfügung – denn der Regenwald ist gleichzeitig auch die größte Apotheke unserer Welt.

Tierische Bestäuber im Regenwald sind beispielweise diese wunderschönen Schmetterlinge. Bei uns in Deutschland sieht man Schmetterlinge leider nur noch selten. 

Wir Menschen sind von der Natur und Biodiversität intakter Ökosysteme abhängig – ob wir nun wollen oder nicht. Nahrung, Medikamente, Textilien, Wasser und Wärme sind nur wenige Dinge, die uns die Natur völlig kostenlos jeden Tag liefert. Indem wir sie weiter zerstören, schaden wir also unweigerlich auch uns selbst. 

Maßnahmen gegen die Abholzung 

Die Gründe, aus denen Regenwälder abgeholzt werden, sind komplex. Es handelt sich nicht um blinde Zerstörung – oft sehen die Menschen in der Abholzung der Wälder oder im Goldschürfen den einzigen und schnellsten Weg, ihre finanzielle Situation zu verbessern und ihre Familien zu ernähren. Langfristige Investitionen können sich die Wenigsten leisten. Außerdem fehlt es an Fachwissen, Ausbildungen und Möglichkeiten für alternative Einkommensquellen wie Ökotourismus oder Agroforstwirtschaft. 


Genau dort setzen wir mit unseren Projekten in Peru an und versuchen möglichst vielen Peruaner:innen eine alternative Einkommensquelle zu bieten, zum Beispiel im Rahmen unserer Waldhüter:innenprogramms. Einen wichtigen Teil unserer Arbeit sehen wir auch in der frühzeitigen Vermittlung von Wissen und Verständnis für den Wald und seine Bewohner, z.B. durch unser Agroforstprojekt, unser Umweltbildungsprogramm WIPerú Educa oder lokale Forschungsstipendien, die wir an junge Peruaner:innen vergeben. So unterstützen wir und das Team von Wilderness International Peru die lokale Bevölkerung dabei, den Wald besser zu verstehen – und wie wichtig und schützenswert er ist. Dabei arbeiten wir ganz eng mit umliegenden Communities zusammen. 

Im Rahmen unseres Umweltbildungsprogrammes geben wir wichtiges Waldwissen weiter - sowohl an Kinder als auch an Erwachsene. 

Auch Programme wie REDD+ tragen zur Reduzierung der Abholzung bei. REDD+ (Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation) ist ein Programm der Vereinte Nationen, das Länder finanziell dafür belohnt, ihre Wälder zu schützen statt sie abzuholzen. Dadurch wird der Erhalt des Regenwaldes wirtschaftlich attraktiver und die Abholzung kann sinken. Gleichzeitig fördert es nachhaltige Nutzung und bessere Überwachung der Wälder. Das System ist nicht perfekt, und trotz vieler Vorteile muss auch Kritik an REDD+ geübt werden, aber dennoch ist es ein wichtiger Baustein im globalen Wald- und Klimaschutz.


Generell hilft es, Menschen über Strukturen und Muster aufzuklären, damit sie klimaverträgliche Entscheidungen treffen. Auch Aufklärung über nachhaltigere Konsumentscheidungen bei uns in Europa haben einen großen Einfluss auf die Regenwälder in Nord- und Südamerika. Am Ende ist eben doch alles miteinander verbunden. Wenn wir nach einem neuen Schmuckstück suchen, dann macht es einen Unterschied, ob dieses aus gebrauchtem oder neu geförderten Gold besteht – und wo dieses Material herkommt. Es macht einen Unterschied, ob wir ohne Bedenken neue Möbelstücke aus Tropenholz kaufen, oder lieber doch Second-Hand shoppen. 


Mit kleinen Veränderungen in unserem Alltag können wir alle bereits viel bewegen. Zu dieser Aufklärung soll dieser Artikel einen Beitrag leisten. Danke für euer Interesse!

Quellen: 

globalforestwatch.org

2 https://www.faszination-regenwald.de/info-center/zerstoerung/holzeinschlag/

3 https://science.sciencemag.org/content/369/6501/246/tab-pdf

4 https://www.geo.de/natur/soja-statt-regenwald--wir-befeuern-die-zerstoerung-des-amazonas-35991054.html

https://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/Projektinformation/Naturschutz/Soja/Soy_Story_Deutsch_Release_2810_komprimiert_f%C3%BCr_web.pdf

6 https://www.abenteuer-regenwald.de/wissen/aktuelles-aus-dem-regenwald/news/2025/goldabbau-amazonas-regenwald

7 Lejeune, Q., Davin, E. L., Guillod, B. P. & Seneviratne, S. I. (2014). Influence of Amazonian deforestation on the future evolution of regional surface fluxes, circulation, surface temperature and precipitation. Climate Dynamics, 44(9–10), 2769–2786. https://doi.org/10.1007/s00382-014-2203-8 

https://www.regenwald-schuetzen.org/presse/der-amazonas-vom-regenwald-zur-steppe

9 https://www.researchgate.net/publication/323341184_Amazon_Tipping_Point

10 https://www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/amazonas-regenwald-auf-der-kippe-waldverlust-verstaerkt-den-klimawandel

11 Noon, M.L., Goldstein, A., Ledezma, J.C. et al. (2022). Mapping the irrecoverable carbon in Earth’s ecosystems. Nat Sustain 5(22), S.37–46 https://www.nature.com/articles/s41893-021-00803-6

12 Friedlingstein, P. et al. (2021). Global Carbon Budget 2021. Earth Syst. Sci. Data, 14, 2022. https://doi.org/10.5194/essd-14-1917-2022

13 https://www2.klett.de/sixcms/list.php?page=infothek_artikel&extra=Haack%20Weltat%20las-Online&artikel_id=108115&inhalt=klett71prod_1.c.139753.de

14 IUCN (n.d.). IUCN Red List of Threatened Species. Retrieved February 21, 2025, from https://www.iucnredlist.org/ 

15 More than one in three tree species worldwide faces extinction - IUCN Red List. (o. D.). IUCN. https://iucn.org/press-release/202410/more-one-three-tree-species-worldwide-faces-extinction-iucn-red-list 

16 Bernards, M. (2022, December 7). Adaptation or extinction: What climate change and land use mean for biodiversity. Aktuelles Aus Der Goethe-Universität Frankfurt; Goethe-Universität. https://aktuelles.uni-frankfurt.de/en/news-in-brief/adaptation-or-extinction-what-climate-change-and-land-use-mean-for-biodiversity/ 

17 WWF & ZSL (Zoological Society of London) Institute of Zoology. (2022). Living Planet Report 2022 – Building a nature-positive society (R. E. A. Almond, M. Grooten, D. Juffe Bignoli & T. Petersen, Hrsg.) [Report]. WWF. https://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF/WWF-lpr-living-planet-report-2022-full-version-english.pdf 

18 https://www2.klett.de/sixcms/list.php?page=infothek_artikel&extra=Haack%20Weltat%20las-Online&artikel_id=108115&inhalt=klett71prod_1.c.139753.de

19 https://www.regenwald-schuetzen.org/regenwald-wissen/bedeutung-des-regenwaldes/vielfalt-im-regenwald/biodiversitaetsverlust

 

 

 

 

 

 

Artikel Teilen

Aktuelles