Mit deinem Nachlass letzte Wildnis schützen
Schütze mit uns, was zählt
Mehr als 1.000 Jahre: So alt sind manche Baumriesen, die unsere Schutzgebiete überragen. Sie sind voller Leben bis in die Baumkronen, ihre Wurzeln reichen mehrere Meter tief in den Erdboden, ihre harte Rinde schützt sie vor äußeren Einwirkungen, sie sind Symbol für Beständigkeit und sie sind Zeugen unzähliger Generationen und historischer Ereignisse. Auch in Zukunft. Wenn wir es zulassen.
Doch diese Giganten sind bedroht - mehr denn je. Deswegen wurde 2008 Wilderness International von 26 Menschen gegründet. Das Ziel: Die letzten einzigartigen Wald- und Wildnisgebiete für immer schützen. Dieses Ziel teilen wir heute mit mehr als 300.000 Spender:innen und Unterstützer:innen, denen die grünen Lungen unserer Welt genauso wichtig sind wie uns.
Auch wenn das Leben eines Menschen im Vergleich mit dem eines Baumes nur einen Bruchteil ausmacht, kommt es jetzt auf uns an. Was wir zu unseren Lebzeiten tun, entscheidet über die Zukunft nachkommender Generationen.
Mit deinem Wildnis-Testament wirst du Teil dieses Tuns und schützt über dein Leben hinaus das Leben der Urwälder, unzähliger Tier- und Pflanzenarten und damit das Überleben von uns allen.
Welcher Ort darf durch dich für immer bleiben?
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Tropischer Regenwald in Peru - Hotspot des Lebens bis hoch in die Baumkronen
Zaghaft bahnen sich die ersten Sonnenstrahlen des Tages ihren Weg durch die Baumkronen, wenn die Wälder entlang des Tambopata River erwachen. Über den Baumwipfeln steigt feuchtwarmer Dampf auf, in dem sich das Sonnenlicht in warme Rottöne bricht. Wie ein sanfter Schleier legen sie sich über die unendliche Weite des Regenwaldes. In den dichten Blätterdächern der gewaltigen Dschungelriesen spielen Affen und um die mächtigen, lianenbehangenen Stämme schleicht eine Jaguarmutter mit ihren Jungen. Im peruanischen Amazonasregenwald pulsiert das Leben. -
Temperierter Regenwald in Kanada - Der Ort der Kreisläufe ewigen Lebens
Temperierter Regenwald in Kanada - Der Ort der Kreisläufe ewigen Lebens
In den temperierten Regenwäldern Kanadas wachsen uralte Ahornhaine hoch in den Himmel, bis in die Baumwipfel behangen mit Flechten und dicken Decken aus Moos. Fällt so ein Riese, wird er zum Ammenbaum und dient Pilzen als Nährstofflieferant und flinken Salamandern als Unterschlupf. Obwohl er selbst tot ist, pulsiert in ihm noch das Leben. Lichtet sich der Nebel an der schroffen Nordküste, tauchen Inseln auf, die daraufhin wieder hinter dem Dunstschleier verschwinden. Ein Otter schlüpft aus seinem Bau und gleitet geräuschlos ins Meer.
Wir erben die Erde nicht von unseren Vorfahren, sondern leihen sie von unseren Kindern.“Antoine de Saint Exupéry
Ein Wald voller Leben – dein Geschenk an die Zukunft
Der Weg zu deinem Wald für die Ewigkeit
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Wir suchen ein passendes Waldstück und zeigen dir genau, wo es liegt, erzählen dir mehr über seine Beschaffenheit und Bewohner. -
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Du entscheidest dich für deine Testamentsspende und das Waldgebiet.
Mit dem kostenfreien Testamentsgenerator von Erblotse, kannst du online dein Testament erstellen.
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Gemeinnützig Vererben: Das solltest du wissen
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Erfahre, was du beim gemeinnützigen Vererben beachten solltest und welche Vorteile eine Nachlassspende hat. -
Erbe als Schenkung: Definition, Regelungen & mehr
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Was ist eine Erbschaft als Schenkung? Lerne die rechtlichen Unterschiede, Voraussetzungen und Regelungen kennen. -
Anleitung: In 7 Schritten Testament schreiben
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Anleitung: So schreibst du ein rechtsgültiges Testament und unterstützt gezielt mit deinem Nachlass Naturschutz.
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Mehr erfahrenWirkung
Mehr erfahrenMeine Oma hat oft gesagt: “Man muss mit warmen Händen schenken“. Die schönsten Geschenke, die ich heute geben kann, sind Momente in für immer geschützter Natur zusammen mit meinem elfjährigen Sohn. Und wenn ich so manchmal auf den meterdicken Moosmatten im kanadischen Urwald laufe, dann überkommt mich ein Gefühl puren Glücks darüber, wie viel wir mit dem Schutz dieser Natur der Nachwelt hinterlassen werden. Und wie sehr das alle, die dazu beitragen, ein wenig unsterblich macht.
Naturerben: So vererben Orcas, Kapuzineraffen und Kapokbäume
Orca-Mütter vererben ihr Wissen
Die Orca-Mütter und -Großmütter vor den Küsten unserer Schutzgebiete geben ihr Jagdwissen, ihre Migrationsrouten und sogar spezifische Dialekte an die jüngere Generation weiter. Sie vererben überlebenswichtiges Wissen, das sie von ihren Vorverfahren erhalten haben.
Ein Biber-Damm für viele Generationen
Kanadische Biber bauen zu ihren Lebzeiten Dämme und Deiche, die neue Feuchtgebiete schaffen. Die geschaffenen Bauwerke werden über viele Biber-Generationen genutzt und erweitert und dienen sogar anderen Arten.
Das Erbe der Kapuzineraffen
Kapuzineraffen im peruanischen Regenwald schlagen mit Steinen Nüsse auf oder angeln Insekten mit Stöcken aus Löchern. Dieses Werkzeugwissen ist kein Instinkt – es wird von älteren Tieren an die jüngeren weitergegeben.
Ökologisches Erbe: Wenn ein Kapokbaum stirbt
Ein Kapokbaum fällt und schafft Leben: Hunderte Arten finden Nahrung und Raum. Vögel, Insekten, Pflanzen – alle profitieren von diesem einen Baum. Das ist ökologisches Erbe – die Wildnis ernährt sich selbst.
Harpyien vererben ihre Nistplätze
Harpyienpaare nutzen ihre Nistplätze oft über Jahrzehnte. Wenn ein Altvogel stirbt, kann ein junges Paar das etablierte Nest und das verteidigte Jagdrevier übernehmen – ein überlebenswichtiges Erbe, das ihnen bessere Chancen zur Fortpflanzung und zum Arterhalt gibt.
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